Pflanzen im Wohnraum

Sie sind nicht nur dekorativ, sondern reinigen auch die Luft und wirken sich positiv auf uns aus.

Dass Natur und frische Luft guttun, weiß jeder. Vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn wir die meiste Zeit des Tages in geschlossenen Räumen verbringen, heben Pflanzen, Licht und Luft die Stimmung. Kein Wunder also, dass wir uns gerne ein bisschen Grün in die Wohnung holen. Zimmerpflanzen, das konnten Forscher in Studien zeigen, heben die Stimmung, verbessern das Raumklima und filtern Schadstoffe aus der Luft. Kurzum: Sie machen uns gesund.



Die besten Zimmerpflanzen



Die Yucca (Yucca elephantipes) ist in Mittel- und Nordamerika heimisch. Bei guter Pflege kann die Pflanze mit schwertförmigen Blättern eine Stammhöhe von bis zu vier Metern erreichen.


Geldbaum (Crassula ovata) kommt ursprünglich aus Afrika, wo sie häufig in direkter Nähe zu Sukkulenten wie Aloe Vera wächst. Wenn Sie keinen grünen Daumen haben ist diese Zimmerpflanze eine gute Wahl: Sie verzeiht Pflegefehler und braucht sehr wenig Aufmerksamkeit. Geldbäume mögen sonnige Standorte, jedoch keine direkte Sonne. Im Sommer kann die Zimmerpflanze auch im Freien gehalten werden. Sie kommt mit sehr wenig Wasser aus und muss nur selten gegossen werden. Staunässe bringt jedoch auch der robusten Speckpalme den sicheren Pflanzentod.


Das Fensterblatt (Monstera deliciosa) ist mittlerweile eine der bekanntesten Zimmerpflanzen. Die herzförmigen Blätter der Pflanze, die mit zunehmender Größe dekorative Löcher erhalten, sorgen selbst in minimalistisch eingerichteten Wohnräumen für Tropen-Flair. Das Fensterblatt verzeiht mangelhafte Lichtverhältnisse oder zu wenig Feuchtigkeit. Heimisch ist die Pflanze in den Urwäldern Mittel- und Südamerikas – dort hangelt sie sich an Bäumen entlang und wächst in Richtung des Sonnenlichts. Bei Zimmertemperatur fühlt sie sich besonders wohl.